KKM - Königsbronner Kannen Museum

Geschichte des KKM - Elisabeth Hug

Die Geschichte des Königsbronner Kannen Museums ist eine sehr persönliche: Die gebürtige Königsbronner Kannensammlerin und –kennerin Elisabeth Hug besaß eine private Sammlung mit 2.500 Stücken (Kannen und Zubehör) und wollte diese der Öffentlichkeit präsentieren. Bei der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten wurde sie im Obergeschoss der Pfisterei fündig.

So kam es, dass ihre Exponate nach einer fachlichen Begutachtung durch Mitarbeiter der Firma Rosenthal ihren Weg in die Pfisterei fanden und zur Eröffnung des KKM im Jahr 2012 führten. Bis zum Jahr 2016 war Elisabeth Hug immer selbst präsent und bot Führungen durch das Museum an.

 

Das "KKM" birgt viele Schätze und Unikate

Bei einem Rundgang durch das "KKM" werden Sie im ersten Raum mit einer Übersicht über die Kaffeekultur und die verschiedenen Arten von Keramik empfangen. Danach erhalten Sie Informationen anhand von vielen Modellen und Mustern über die Herstellung von Porzellan, dem "weißen" Gold.

Frau Hugs "gute Stube"  imponiert mit einer Vielzahl von Kannen und Kaffeegeschirr verschiedenster Hersteller, wobei weltbekannte Manufakturen wie Meissen, Königlich Tettau, KPM, Ludwigsburg, Nymphenburg, Wegdwood und Rosenthal neben vielen anderen nicht fehlen.

Die  Highlights der Ausstellung befinden sich im "gelben Zimmer", in dem sich auch Teile der Firma "Rosenthal" befinden, die von Anfang an die Idee, ein "KKM" einzurichten. großzügig unterstützte.

Das KKM, das Museums-Café und die Feilenschleiferei sind jeweils

von Mai (Muttertag) bis Oktober

jeden Sonntag von 14-17 Uhr geöffnet.

 

Der Eintrittspreis fürs Museum beträgt für Erwachsene und Kinder ab 13 Jahre 3 Euro.

Gruppenführungen fürs Museum gibt es wochentags auf Anmeldung.

Ulrich Knöller, Telefon: 07328/960810.

E-Mail: info@kulturverein-koenigsbronn.de


Impressionen aus dem KKM