Artikel zur Heimatforschung


Zusatzinformationen zur Geschichte Königsbronns und des Klosters

Königsbronn war anfangs nur ein Klostername

Am Ursprung der Brenz gründete 1303 König Albrecht I. von Habsburg ein Kloster der Zisterzienser. Es hieß 1325 Kungsbrunnen. Erst 1348 taucht sein lateinischer Name Fons Regis auf.

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Fons Regis oder Fontis Regis
Der lateinische Name des Klosters Königsbronn
von Gerhard Konold, Königsbronn © 2018 Gerhard Konold CC BY-NC-ND-SA 3.0
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Fische für die Mönche

Wo  wurden die Fische gezüchtet?
Bis zu 130 Fastentage jährlich schrieb die Kirche den Gläubigen im Mittelalter vor. Bei vielen davon kam Fisch statt Fleisch auf den Tisch, denn findige Mönche erklärten: „Alles, was im Wasser ist, ist kein Fleisch.“ Aber woher die Fische nehmen? Etwa aus dem Itzelberger See?

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Fische für die Mönche
Wo wurden die Fische gezüchtet?
von Gerhard Konold, Königsbronn © 2018 Gerhard Konold CC BY-NC-ND-SA 3.0
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Berufe im alten Königsbronn (1)

Vor etwa 250 Jahren hatte Königsbronn mit seiner Eisengewinnung und -verarbeitung und als Sitz des Klosteramts eine überwiegend industrielle Struktur im Vergleich zu seiner eher landwirtschaftlich geprägten Umgegend. Spiegelt sich dies in der normalen Königsbronner Dorfgemeinschaft wider?
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Berufe im alten Königsbronn (1)
von Gerhard Konold, Königsbronn © 2018 Gerhard Konold CC BY-NC-ND-SA 3.0
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Berufe im alten Königsbronn (2)

Berufe im Bereich des Klosters und der Herrschaft

Vor etwa 250 Jahren gehörte Königsbronn bis 1806 zum evangelischen württembergischen Herzogtum. Das evangelische Klosteramt, das Militär und die Jagdleidenschaft der Herzöge boten Beschäftigung.
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Berufe im alten Königsbronn (2)
von Gerhard Konold, Königsbronn © 2018 Gerhard Konold CC BY-NC-ND-SA 3.0
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Berufe im alten Königsbronn (3)

Berufe im Bereich des Hüttenwerks

Was waren früher die Laboranten? Aufsäzer? Blattenputzer? Säkler? Pocher? Vor etwa 250 Jahren gab es im Bereich der Eisengewinnung und Eisenverarbeitung in Königsbronn eine große Zahl klärungsbedürftiger Berufsbezeichnungen.

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Berufe im alten Königsbronn (3)
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Berufe im alten Königsbronn (4)

Berufe im Bereich des Hüttenwerks -  Beruf Speidelmeister

Was ist ein Speidel?  Oder gar ein Speidelmeister? Seit mehr als 150 Jahren gibt es diesen Beruf in Königsbronn nicht mehr.

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Berufe im alten Königsbronn (4)
von Gerhard Konold, Königsbronn © 2019 Gerhard Konold CC BY-NC-ND-SA 3.
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DAS EISENHÜTTENWERK IM ALTEN KÖNIGSBRONN (1)

Das Eisenerz wurde in Königsbronn am Pfefferursprung verhüttet. Dieser Artikel beschreibt die Anlage und erklärt, wie man mit Erz, Holzkohle und Kalk das Eisen gewinnt.

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Das Eisenhüttenwerk (1)
von Gerhard Konold, Königsbronn © 2019 Gerhard Konold CC BY-NC-ND-SA 3.0
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DAS EISENHÜTTENWERK IM ALTEN KÖNIGSBRONN (2)
Im Königsbronner Schmelzofen wurde Eisen in Form von Masseln gewonnen. Der Prozess erzeugte aber auch Abfall, der entsorgt werden musste, dabei aber auch kleine Schätze für die Armen barg.

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Das Eisenhüttenwerk (2)
von Gerhard Konold, Königsbronn © 2019 Gerhard Konold CC BY-NC-ND-SA 3.0
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WASSERKRAFT 

Anlässlich der Einweihung des Historischen Museums "Feilenschleiferei" wurde 2012 auch das Wasserrad in Betrieb genommen. Es war zuvor von der Ausbildungsabteilung der Firma Voith restauriert worden. Speziell dieses Wasserrad, aber auch Grundsätzliches über Wasserräder ist Thema dieses Artikels.

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Wasserräder an Brenz und Pfeffer
von Gerhard Konold, Königsbronn © 2012 Gerhard Konold CC BY-NC-ND-SA 3.0
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Das Epitaph von Praelat Joh. Chr. Lang

Königsbronn ist reich an Epitaphen. Die meisten sind aus dem 18. Jahrhundert und von hohem künstlerischen und handwerklichem Wert. An der Klostermauer sind einige frei zu besichtigen. Eines von diesen Epitaphen, ehemals sogar emailliert, wird genau beschrieben.

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PRAELAT JOHANN CHRISTIAN LANG sein Epitaph, genau besehen
von Gerhard Konold, Königsbronn © 2019 Gerhard Konold CC BY-NC-ND-SA 3.0
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