Artikel zur Heimatforschung


Zusatzinformationen zur Geschichte Königsbronns und des Klosters

Königsbronn war anfangs nur ein Klostername

Die Brenz ist ein nördlicher Zufluss der Donau, an ihrem Ursprung liegt Königsbronn. Dieser Ort war zu Anfang ein Burgweiler der Burg Herwartstein und führte den Namen Springen.  Weitere Details in der folgenden PDF-Datei.

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Fons Regis oder Fontis Regis
Der lateinische Name des Klosters Königsbronn
von Gerhard Konold, Königsbronn © 2018 Gerhard Konold CC BY-NC-ND-SA 3.0
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Fische für die Mönche

Wo  wurden die Fische gezüchtet?
Bis zu 130 Fastentage im Jahr schrieb die Kirche den Gläubigen im Mittelalter vor, darunter etliche Abstinenztage (ohne Fleisch). Da waren die Betroffenen gefordert, erfinderisch zu werden: „Alles, was im Wasser ist, ist kein Fleisch.“ Also durfte man Fisch, Ente, Biber und Otter essen. „Flüssiges bricht das Fasten nicht“, war eine weitere Regel. Man konnte also trinken, was damals trinkbar war, und um bei Kräften zu bleiben, wurde deshalb die Fastenzeit zur Starkbierzeit.

Weitere Details in der folgenden PDF-Datei.

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Fische für die Mönche
Wo wurden die Fische gezüchtet?
von Gerhard Konold, Königsbronn © 2018 Gerhard Konold CC BY-NC-ND-SA 3.0
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